Fettmessung

Frust und Zeit sparen

Eine Gewichtsreduktion und damit eine Verbesserung der Figur stehen bei vielen Menschen ganz oben auf der Wunschliste.
Die regelmäßige Analyse der Körperzusammensetzung mittels der klinischen Bioelektrischen Impedanzanalyse (BIA) hilft dabei Frust und Zeit zu sparen. Und eine begleitende Beratung auf der Basis der BIA-Messdaten fördert die Motivation zum Durchhalten,um den Abnehmerfolg auch dauerhaft zu sichern.

BIA-Messung ist mehr als nur eine Fettmessung

Geben Sie sich nicht zufrieden mit der alleinigen Darstellung des Fettanteils. Die BIA kann mehr. Die BIA-Messung beruht auf der unterschiedlichen elektrischen Leitfähigkeit von Knochen, Körperorganen, Muskulatur, Körperflüssigkeiten und Körperfett.

Der Phasenwinkel

Der Phasenwinkel ist abhängig von der Größe und Menge der Körperzellen, sowie der Integrität der Zellwand und der Verteilung der Körperflüssigkeiten. Der Phasenwinkel sagt etwas aus über den Energiestatus der Körperzellen und deren Stoffwechselleistung. Der zelluläre Energiestatus ist eine wesentliche Größe für die Regulationsprozesse in unserem Körper und damit die Vitalität.
Personen mit einem guten Ernährungs- und Trainingszustand haben einen hohen Phasenwinkel.

Ernährungszustand und Phasenwinkel

Ernährung und Training haben einen entscheidenden Einfluss auf den Phasenwinkel. Gut ernährte Körperzellen haben einen hohen Phasenwinkel. Fehlt es den Zellen an Eiweiß und Mikronährstoffen, so hat das einschneidende Folgen. Die Kraftwerke der Zellen, die Mitochondrien sind nicht mehr in der Lage genügend Energie bereitzustellen. Und der Phasenwinkel nimmt ab. In der Phase der Gewichtsreduktion sind die Messung des Phasenwinkels und der stoffwechselaktiven Körperzellmasse ebenso wichtig wie die Bestimmung des Fettanteils.

Gute Trainingskontrolle

In der Regel haben gut trainierte Personen und Sportler einen höheren Phasenwinkel. Damit die Muskelmasse erhalten bleibt bzw. neu aufgebaut werden kann muss sich der Mensch regelmäßig und ausreichend bewegen. Ein gutes Training stärkt und vermehrt die Mitochondrien der Muskelzellen. Gut trainierte Personen sollten bei einem niedrigen Phasenwinkel ihren Ernährungs- und Trainingszustand kritisch hinterfragen.

Kraftlos im Alter – muss das sein?

Mit zunehmendem Alter wird die Muskelmasse des Menschen weniger und die Stoffwechselleistungen lassen nach. Für den altersbedingten Verlust an Muskelmasse und Muskelkraft gibt es eine eigene Bezeichnung: Sarkopenie.

Sarkopenie ist keine Krankheit, sondern eine normale Alterserscheinung. Sehr häufig wird der Verlust an Muskelmasse erst dann bemerkt, wenn mit dem Muskelschwund auch die Muskelkraft deutlich nachgelassen hat. Hier ist die regelmäßige BIA-Messung sehr hilfreich. Wird ein schleichender Muskelschwund im Alter frühzeitig entdeckt, kann man rechtzeitig mit entsprechenden Ernährungsmaßnahmen entgegensteuern.

Fatale Fettfalle

Die Waage ist ein trügerischer Helfer. Derjenige, der glaubt ein paar Kilo zu viel zu haben, wird sich wahrscheinlich freuen, wenn er abgenommen hat. Doch was, wenn statt der erwünschten Fettmasse wertvolle Muskelmasse verloren gegangen ist?

Die Waage kann darüber keine Auskunft geben. Hier ist die BIA-Messung eine einfache und verlässliche Methode, um den tatsächlichen Einfluss der Gewichtsabnahme auf die Körperzusammensetzung zu kontrollieren.

Hilfe – ich bin zu dünn!

Personen, die aufgrund einer Erkrankung ungewollt zum Teil viel Gewicht verloren haben, möchten gerne zunehmen. Auch hier bietet die BIA-Messung eine gute Verlaufskontrolle. Schließlich soll die Gewichtszunahme nicht ausschließlich auf einem Zuwachs der Fettmasse beruhen. Und mit dem Wiederaufbau von Muskelmasse kommt auch die Kraft wieder zurück.